Lehrerin Malwina Gebel unterrichtet die Schüler in Mathematik – auf dem Programm steht Integralrechnung. Foto: Lg//Ferdinando Iannone

Die Stuttgarter Schüler versuchen in sogenannten Lernbrücken, ihre Lücken in den Kernfächern vor dem neuen Schuljahr zu schließen. Das freiwillige Förderangebot ist bei Schulleitern nicht unumstritten.

Stuttgart - Für knapp 3500 Schüler in Stuttgart sind die Sommerferien schon vorbei. Sie versuchen in sogenannten Lernbrücken ihre Lücken in den Kernfächern vor dem neuen Schuljahr zu schließen. Darunter sind auch acht angehende Abiturienten, die sich an der Alexander-Fleming-Schule hinter den Wagenhallen auf die Schnelle noch Mathe drauf schaffen wollen, einige von ihnen gehen eigentlich auf die Max-Eyth-Schule. Aber dort hatte sich so hopplahopp kurz vor den Sommerferien kein Mathelehrer für den freiwilligen Förderunterricht in den Sommerferien bereitgefunden. Nun sitzen sie bei Malwina Gebel im Klassenzimmer, die eigentlich an der Landwirtschaftlichen Schule Hohenheim unterrichtet und jetzt an der Flemingschule den kompletten Matheblock für die Kursstufler, Berufskolleg- und Berufsfachschüler stemmt. Integralrechnung steht auf dem Programm.

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