Seit zweieinhalb Jahren beschäftigt sich die 17. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart mit dem Moscheebau in Leinfelden-Echterdingen Foto: Natalie Kanter

Die juristische Auseinandersetzung zwischen der Stadt Leinfelden-Echterdingen und dem muslimischen Verein VKBI dauert nun schon zweieinhalb Jahre. Und geht doch erneut in eine Verlängerung. Dafür gibt es verschiedene Gründe.

Leinfelden-Echterdingen - Zweieinhalb Jahre liegt der Fall schon beim Stuttgarter Landgericht. Mindestens genauso lange warten Befürworter und Kritiker der Moschee auf den Fildern auf eine Entscheidung. Doch auch an diesem Dienstag – und damit bei der dritten Verhandlung in dieser Angelegenheit – wollte sich die 17. Zivilkammer noch nicht festlegen. Die juristische Auseinandersetzung der Stadt Leinfelden-Echterdingen mit dem muslimischen Verein für Kultur, Bildung und Integration (VKBI) geht erneut in die Verlängerung. Voraussichtlich am 21. September wird nun ein Urteil gesprochen. Ein früherer Zeitpunkt sei nicht möglich, teilte Richter Bernd Rzymann mit, auch wegen der vielen Fälle, die sich wegen der Pandemie am Gericht angestaut haben.

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