Am Piks führt womöglich bald für niemanden mehr ein Weg vorbei. Foto: dpa/Marijan Murat

In der baden-württembergischen Wirtschaft setzt sich die Haltung für eine allgemeine Impfpflicht durch. Die Gewerkschaften haben infolge kontroverser Diskussionen in den Belegschaften noch keine einheitliche Meinung.

Stuttgart - Es ist ein gewichtiges Bündnis, das am Donnerstag per Zeitungsanzeige mit einem Appell für die allgemeine Impfpflicht an die Öffentlichkeit gegangen ist. Angeführt wird die Allianz der baden-württembergischen Wirtschaft von Unternehmern und Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie – doch haben sich Spitzenvertreter zahlreicher Branchen daran beteiligt. Darunter sind der Bau, der Groß- und Außenhandel, das Kfz-Gewerbe, die Sicherheitswirtschaft, die Land- und Forstwirtschaft – sowie diverse weitere Handwerks- und Fachverbände. Was diesen Druck ausgelöst hat und was eine Impfpflicht bedeuten würde, dazu tun sich etliche Fragen auf.

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