Trainer in Plochingen zu sein, ist zurzeit kein leichter Job. Aber das wusste Christian Hörner, bevor er ihn antrat Foto: /Robin Rudel

Trainer Christian Hörner wartet seit seiner Amtsübernahme im Oktober auf den ersten Sieg mit Handball-Drittligist TV Plochingen. Der ungewöhnliche Modus aber nährt seine Hoffnung auf den Klassenverbleib – und der Glaube, dass sich die Mannschaft verbessert.

Plochingen - In einer normalen Saison wäre die Situation jetzt schon so gut wie aussichtslos. Die Drittliga-Handballer des TV Plochingen stehen nach 14 Spielen mit zwölf Niederlagen und zwei Unentschieden am Tabellenende. Trainer Christian Hörner, der den Posten Ende Oktober von Michael Schwöbel übernommen hat, wartet immer noch auf den ersten Sieg als TVP-Coach und beschönigt nichts. Seine Hoffnung ist jedoch, dass er die Mannschaft in Form bringt, bis die Abstiegsrunde beginnt, denn dort starten die Teams gegen neue Gegner und nehmen nur die Punkte gegen eine Mannschaft aus den Spielen davor mit. Begegnungen wie zum Jahresauftakt an diesem Samstag (20 Uhr) gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter HSG Konstanz sind für Hörner „kleine Bausteine auf dem Weg zum großen Finale“, wie er im Interview sagt.

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