Die Ausbildung des Nachwuchses liegt der wiedergewählten IHK-Präsidentin Marjoke Breuning besonders am Herzen. Foto: dpa/Oliver Berg

Marjoke Breuning, Präsidentin der IHK Region Stuttgart, sieht den Erfolg der dualen Bildung als entscheidend für die regionale Wirtschaft an. Die kammerkritische Kakteengruppe will Beschwerde gegen die Wahlprozedur einlegen.

Stuttgart - Die alte und neue Präsidentin der IHK-Region Stuttgart will die berufliche Aus- und Weiterbildung auch in ihrer neuen Amtsperiode zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit machen. „Am Erfolg der dualen Bildung hängt das Wohl der regionalen Wirtschaft“, erklärte Marjoke Breuning unserer Zeitung unmittelbar nach der Wahl. Die neue Amtsperiode von Breuning läuft bis zum Jahr 2025. Breuning kündigte an, im kommenden März auch als Vizepräsidentin des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zu kandidieren. Damit wolle sie ein Zeichen für mehr Einfluss von Frauen in der Kammerorganisation setzen.

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