Weit, weiter am weitesten – hier bei Schiaparelli in Paris auf der Fashion Week Foto: IMAGO/Bestimage/IMAGO/Agence / Bestimage

Nichts ist so schwer zu finden wie eine perfekt sitzende Hose. Doch weiter und schlackernder als jetzt können die Hosen kaum noch werden. Was hat das zu bedeuten und wo führt es hin?

Mit falschen Hosen ist es so: Man zieht sie nicht an, sondern steckt in ihnen drin. Wie Blumen in einer Vase. Leider oft in einer unpassenden, zu schmalen oder opulent lächerlichen. Als wehrloses Opfer. Die Hosen werden zum Gefängnis nicht nur der Beine, sondern des gesamten Körpers, der in ihnen navigiert werden muss. Unten schauen zwei Füße heraus. Sie wirken, als hätten sie resigniert.

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