Volle Ränge wie hier in Dänemark hatte sich IHF-Chef Hassan Moustafa (Mitte) ursprünglich für die WM in seinem Heimatland gewünscht – jetzt jagt ein Problem das andere. Foto: imago/Sven Simon

Mit der historischen Spielabsage hat das Corona-Chaos bei der WM einen vorläufigen negativen Höhepunkt erreicht. Der Weltverband hat sich mit dem Festhalten an den Titelkämpfen keinen Gefallen getan und schadet dem Image der Sportart, kommentiert Sportredakteur Jürgen Frey.

Stuttgart - Ach, würde der Handball-Weltverband (IHF) doch öfter so goldrichtig liegen wie bei der Wahl von Uruguays Torwart Felipe Gonzalez zum „Spieler des Spiels“ im Duell zweier unterschiedlicher Handball-Gewichtsklassen mit Deutschland. In vielen anderen Fällen trifft die IHF nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen. Schon vor der historischen – aber völlig richtigen – Spielabsage der deutschen Partie gegen Kap Verde musste festgestellt werden: Die IHF hat sich verzockt, dieses Mammutturnier am Nil, trotz aller Warnungen, stattfinden zu lassen.

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