Sorry, HSV: Josha Vagnoman (re.) nach seinem Treffer zum 2:0 im Hinspiel Foto: Baumann

Der gebürtige Hamburger und jahrelange HSV-Spieler Josha Vagnoman hat seinem Ex-Club schon im Hinspiel wehgetan. An diesem Montag tritt er mit dem VfB Stuttgart zum Relegationsrückspiel in der Hansestadt an. Muss er sich nach Schlusspfiff erneut entschuldigen?

Entschuldigend hob Josha Vagnoman seine Hände und faltete sie wie zum Gebet. Sorry HSV, sollte das wohl heißen, als der jetzige Stuttgarter und langjährige Hamburger im Hinspiel der Relegation zum 2:0 getroffen hatte. Oft wirken solche Enthaltsamkeitsgesten nach einem Tor gegen den Ex-Club gekünstelt. Josha Mamadou Karaboue Vagnoman, so sein vollständiger Name, mag man sie gerne abnehmen. Der Sohn eines ivorischen Vaters und einer deutschen Mutter ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Fußballerisch ausgebildet und sozialisiert wurde er in der Hansestadt ebenso: in Poppenbüttel, Hummelsbüttel und ab seinem zehnten Lebensjahr beim HSV. Ein echter Hamburger Jung also.

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