Kultusministerin Schopper wirbt für geschlechtergerechte Sprache. Foto: dpa/B. Weissbrod

In Baden-Württemberg ist ein Streit über das Gendern in der Schule entbrannt. Daran hat Kultusministerin Schopper ihren Anteil.

Stuttgart - Normalerweise bricht mit dem Beginn der Sommerferien eine gähnende Stille in der schulpolitischen Auseinandersetzung an. Die landespolitischen Akteure sind nach dem Spurt zum Schuljahresende genauso ermattet wie Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler oder Rektorate nach dem Zeugnistag. Aber für den Streit um das Gendern– wie das geschlechtergerechte Sprechen und Schreiben salopp genannt wird – in der Schule ist der Startschuss zeitgleich mit dem Beginn der Ferien gefallen.

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