Voller Emotionen: Karim Adeyemi bejubelt sein erstes Tor in der Nationalelf. Foto: AFP/Christof Stache

Beim 6:0-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Armenien stehen am Ende drei Teenager auf dem Feld – worüber sich nicht nur Hansi Flick freut.

Stuttgart - Karim Adeyemi war nicht zu halten. Während des Spiels nicht und auch hinterher nicht, als der DFB-Manager Thomas Beheshti den 19-Jährigen Länderspieldebütanten nach seinem Tor in der Nachspielzeit vergeblich ermahnte, beim Sprint auf die Tribüne die Abstandsregeln einzuhalten. Adeyemi aber übermannten die Gefühle, ihm war zum Schluss alles egal. Und so warf sich der Stürmer in der Mercedes-Ben-Arena seiner Mutter Alexandra in die Arme und schenkte ihr sein Trikot mit der Nummer 13. Wenig später kehrte er mit einem zweiten Shirt für Papa Abbey zurück – und dazwischen, da drückte er auch noch Manfred Schwabl auf der Tribüne. Der frühere Profi des FC Bayern und heutige Präsident der SpVgg Unterhaching ist Adeyemis Berater.

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