Arno Blos (rechts) während seines Geisterspiel-Einsatzes am vergangenen Samstag in München. Foto: Rauchensteiner/Pool/Rudel

Der Deizisauer spricht im Interview über seine Erfahrungen bei Geisterspielen und die Hilfe des Videoschiedsrichters. Seine Zukunft sieht er weiter an der Seitenlinie.

Esslingen - In der Sportschau war kurz zu sehen, wie sich Hansi Flick und Arno Blos abfausteten. Der Meistertrainer aus München und der Schiedsrichter-Assistent aus Deizisau verhielten sich dabei coronakrisenmäßig korrekt. Es war das Ende von Blos’ drittem Geisterspiel-Einsatz nach der Corona-Pause der Fußball-Bundesliga. Während der 41-jährige Elektroniker, der für den SC Altbach pfeift, in der Begegnung der Münchner mit dem SC Freiburg als 4. Offizieller fungierte, war er bei den Spielen zuvor zwischen dem FC Augsburg und dem VfL Wolfsburg sowie Eintracht Frankfurt und FC Schalke 04 als Assistent von Chefschiedsrichter Guido Winkmann im Einsatz.

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