Die zahnmedizinische Fachangestellte Ida Haklaj und der Zahnarzt Christian Philippi Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Der Beruf der oder des zahnmedizinischen Fachangestellten ist komplex, vielschichtig und bietet viele Fortbildungsmöglichkeiten. Dennoch sind die Bewerber auf die vielen offenen Stellen rar gesät.

Stuttgart - Im Jahr 1996 hatte sie ausgelernt. Die Berufsbezeichnung, mit der sie sich fortan vorzustellen hatte, gefiel ihr allerdings gar nicht. „Damals war ich schlicht eine Zahnarzthelferin“, sagt die 44-jährige Ida Haklaj. Und fügt hinzu: „Zu der Zeit hat die Bezeichnung zugegebenermaßen aber auch gepasst.“

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.