Seit Jahren auf dem Weg zu immer neuen persönlichen Rekorden: Andreas Hahn (links) aus Ostfildern und Dietmar Kuntz aus Lichtenwald. Foto: Horst Rudel

Andreas Hahn und Dietmar Kuntz haben auf dem Schurwald-Anstieg zwischen Baach und Baltmannsweiler eine besondere Herausforderung im dritten Anlauf geschafft.

Sonntagfrüh, 3.30 Uhr. Eine ungewöhnliche Zeit für ein „Siegerbier“. In stockdunkler Nacht prosten sich auf dem Parkplatz am Ortsrand von Baltmannsweiler zwei Radsportler zu, die ein weiteres Mal die Grenzen ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit verschoben haben. Dietmar Kuntz war schon eineinviertel Stunden zuvor auf seinem Rennrad so weit nach oben geklettert, dass es für den Mount Everest, den höchsten Berg der Erde, reichte. Andreas Hahn setzte noch eins drauf: Nach etwas über 10 000 Höhenmetern auf dem Tacho ging er aus dem Sattel und machte einen Haken an sein großes Ziel: „Einmal im Leben fünfstellig“. Das Ende einer Extremtour, die es auch deshalb in sich hatte, weil die beiden voriges Jahr an gleicher Stelle zweimal wegen Gewitter und Starkregen gescheitert waren.

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