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Die schrittweise Wiedereröffnung von Schulen und Kitas, wie sie die Landesregierung anstrebt, sorgt für Zündstoff. Mobile Luftfilter in Klassenzimmern könnten helfen, das Infektionsrisiko zu senken. Doch die Wirkung der Geräte ist umstritten. In der Debatte über Sinn und Unsinn gibt es kuriose Wendungen.

Esslingen - Die Landesregierung hat die schrittweise Öffnung von Kitas und Grundschulen zum 1. Februar fest im Blick. Das stößt bei Eltern und Lehrern nicht auf ungeteilte Begeisterung. Kritiker verweisen auf das Infektionsrisiko und darauf, dass das Land noch nicht genügend Vorsorge getroffen habe. Eltern und Lehrer machen sich vielerorts für Luftfilter in Klassenzimmern stark – vor allem in solchen, die nicht gut zu lüften sind. Über Sinn und Unsinn von Luftreinigungsgeräten, die Aerosole aus der Raumluft filtern sollen, ist ein Glaubenskrieg entstanden – nicht zuletzt in sozialen Netzwerken. Und die Fronten verlaufen zuweilen kurios, wobei auch die bevor­stehende Landtagswahl eine Rolle spielen dürfte.

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