Rolf Bopp (Mitte), der Geschäftsführer von Bad & Heizung Alber in Plattenhardt, freut sich über motivierte Azubis wie Edon Berisha (links) und Alexander Alber. Foto: Caroline Holowiecki

2024 tritt das sogenannte Heizungsgesetz in Kraft, doch wie ist in Zeiten des Fachkräftemangels die Heizungsbranche vorbereitet? Stimmen von der Filderebene.

Der Feierabend naht für Edon Berisha (21) und Alexander Alber (18). Eben kehren sie von Baustellen zurück, die Arbeitskleidung ist schmutzig. Der Jüngere hat den Tag über in Bernhausen und Leinfelden Heizkörper montiert und Dichtlippen ausgetauscht, der Ältere hat in Plattenhardt ein Badezimmer fertig montiert. Anstrengende Jobs, die Laune hat ihnen das augenscheinlich aber nicht vermiest. Beide machen bei Bad & Heizung Alber in Plattenhardt ihre Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK). „Ich habe etwas gesucht, wo ich mit den Händen arbeiten kann“, sagt Alexander Alber. Edon Berisha betont: „Es ist auf jeden Fall eine Branche mit Zukunft.“ Er grinst breit: „Mich kann keine Maschine ersetzen.“

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