Ein Wanderer auf der Albhochfläche zwischen Donnstetten und Westerheim, hier kurz vor Feldstetten. Foto: Panitz - Panitz

Schöne Ausblicke und keine großen Aufstiege sind das Markenzeichen der Albhochfläche zwischen Westerheim und Donnstetten. Hier eine etwa zehn Kilometer lange Rundtour.

WesterheimDie Albhochfläche zwischen Westerheim und Donnstetten ist beliebt bei Radlern und Wanderern, weil keine großen Aufstiege zu bewältigen sind. Da wandern wir heute, und zwar zehn Kilometer, als Rundtour. Wir starten am (nicht beschilderten) Wanderparkplatz Hochwang direkt an der B 28, circa 2,3 Kilometer nach Feldstetten in Richtung Römerstein-Zainingen und Urach (rechts, am Waldrand).

Am Waldrand entlang geht es auf einem Schotterweg (mit Grasnarbe) ostwärts, Richtung Feldstetten, markiert mit der gelb-weißen Beschilderung des Albvereins. Der Weg macht eine Rechts- dann eine Linkskurve. Danach geht es auf einem geteerten Weg, mit schönen Ausblicken, mehr oder weniger geradeaus weiter. Kurz vor Feldstetten kommen wir an der K 7408 an, biegen rechts ab, auf den Gehweg, und erreichen nach wenigen Metern auf der Wiesensteiger Straße die ersten Häuser von Feldstetten (2,2 Kilometer seit Start). Die Straße macht nach circa 300 Metern eine Rechtskurve. Hier wandern wir aber geradeaus und folgen ab nun den grünen Radwege-Pfeilen. Nach der einstigen Gaststätte „Zum weißen Ross“ (schönes Fachwerkhaus) geht`s rechts ab, weiter dem Radwegepfeil folgend, der wenig später nach „Laichingen“ weist. Auf der Straße „Im Höfle“ verlassen wir den Ort. Auf dem breiten, geteerten Radweg wandern wir nach Osten – mit schönen Ausblicken auf der Albhochfläche. Es geht leicht aufwärts. Nach einer Scheune (liegt rechts) macht der Teerweg eine Rechtskurve, weiter markiert mit dem Radwegepfeil. Von da an geht es etwas abwärts.

Laichingen im Blick

Kurz vor den ersten landwirtschaftlichen Gebäuden erreichen wir eine Kreuzung. Hier geradeaus. Circa 500 Meter kommen weitere Gebäude („Tannhof“). Direkt danach sehen wir Radwegeschilder. Hier biegen wir links ab, in Richtung „Westerheim“. Es geht an einer Pferdekoppel entlang, in Richtung Wald. Direkt am Ende der Koppel verlassen wir den Radweg und biegen links ab, auf einen breiten Teerweg, und folgen der weißen Beschilderung „Feldstetten 2,5 km“.

Einige 100 Meter geht es jetzt parallel zu einer Stromleitung, die erst rechts, später links verläuft. Wir kommen wieder höher und sehen im Rückblick auf der rechten Seite, etwas verdeckt durch Strommasten, einen Teil von Laichingen. Es geht in einen Schotterweg über und am Waldrand entlang. Später kommt wieder ein Teerweg und an einer Kreuzung (mit Sitzbank) wandern wir weiter gerade aus. Wir queren zum zweiten Mal die Stromleitung, immer noch aufwärts. Mehrere Sitzbänke am Weg eignen sich für eine Rast. Durch eine Baumreihe hindurch, sehen wir links auch wieder Häuser von Feldstetten. Kurz danach erreichen wir mit 761 Metern den höchsten Punkt dieser Tour. Ein gelbes Schild weist links nach Feldstetten. Wir bleiben aber immer gerade aus.

Am Ende des Waldrands erreichen wir die von Westerheim kommende Straße, die wir von der Autoanfahrt her kennen. Wir queren sie (kurze Steintreppe links) und wandern geradeaus am Waldrand weiter, dem weißen Schild „Donnstetten“ folgend. Am Waldeintritt teilt sich der Schotterweg. Wir folgen hier den Schildern und gehen rechts aufwärts. Nach circa 200 Metern teilt sich der Weg erneut. Hier biegen wir links ab. Nach circa 50 Metern kommen wir an einen großen, nicht beschilderten Platz mit Hütte, Grillstelle, Sitzbank und Baumstümpfen. Hier können wir rasten. Ansonsten die 50 Meter wieder zurück und dann links abbiegen. Nach circa 100 Metern biegen wir an einer Kreuzung erneut links ab.

Durch lichten, teils sonnigen Mischwald wandern wir auf einem breiten Schotterweg mitten durch den Wald. Es geht leicht abwärts und wieder kommen wir an eine Kreuzung. Hier weiter geradeaus, abwärts. Später macht der Weg eine Rechts- und gleich wieder eine Linkskurve. Wir bleiben auf dem breiten Weg. Kurz vor der B28, deren Verkehr wir schön hören, kommen wir auf einen Querweg, biegen hier links ab und erreichen nach circa 100 Metern unseren Startpunkt.

Strecke, Zeit und Karte

Circa 10 km, circa 2,5 Stunden, 160 Höhen-/Tiefenmeter. Einkehrmöglichkeit Mehrere Gaststätten und ein Café in Feldstetten. Empfohlen: Wanderkarte Geislingen / Blaubeuren, 1:35000, 5,20 Euro. www.lgl-bw.de

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