Nicht jeder, der es müsste, kann auf einer Intensivstation behandelt werden. Foto: imago/Reichwein

Die Kliniken in der Region müssen ständig neue Corona-Patienten aufnehmen, die Zahlen steigen immer weiter. Schon jetzt leidet die medizinische Versorgung – rückt das Worst-Case-Szenario tatsächlich näher?

Stuttgart - Am Donnerstag sind die ersten Corona-Intensivpatienten aus Baden-Württemberg nach Rheinland-Pfalz verlegt worden, weil die Kliniken im Großraum Karlsruhe an ihre Grenzen stoßen. In der Region Stuttgart hat noch keine Klinik einen solchen Schritt gewählt, um die Situation im eigenen Haus wieder beherrschbar zu machen. Doch überall erreichen die Patientenzahlen Rekordwerte. Zwar scheint sich das exponentielle Wachstum abzuschwächen. Aber bis Weihnachten rechnen Fachleute mit mehr Intensivpatienten als in der bisher schlimmsten dritten Welle. Was bedeutet das für die Kliniken in der Region?

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