Peter Sagan, die Equipe Bora-hansgrohe und das Coronavirus: Es läuft nicht alles rund. Foto: AFP/Josep Lago

Nach der Infektion bei Radprofi Matthew Walls werden 16 Fahrer und Betreuer des deutschen Rennstalls Bora-hansgrohe in Belgien in Quarantäne geschickt. Teamchef Ralph Denk erwägt rechtliche Schritte.

Stuttgart - In Barcelona ging am Sonntag die Katalonien-Rundfahrt zu Ende, das britische Ineos-Team feierte durch Adam Yates, Richie Porte und Geraint Thomas einen im Radsport durchaus seltenen Dreifachsieg. Zufrieden durften allerdings auch die Profis aus Deutschlands bestem Rennstall sein. Lennard Kämna hatte die Etappe am Freitag gewonnen, Peter Sagan das Teilstück am Samstag, und Neuzugang Wilco Kelderman, der im Januar im Trainingscamp am Gardasee von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden war (Rückenwirbelfraktur), belegte in der Gesamtwertung immerhin Rang fünf. Was zeigt: Sportlich läuft es bei Bora-hansgrohe ziemlich rund – wenn die Profis fahren dürfen.

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