Kinobetreiber Heinz Lochmann ist bundesweit mit seinen Filmtheatern präsent – eine Zeit wie diese hat er in seiner langen Karriere noch nicht erlebt. Foto: Gottfried Stoppel

Quer durch die Republik hat Corona die Filmtheater hart getroffen. Auch Esslingens Kommunales Kino und der örtliche Traumpalast leiden unter der Pandemie, weil das Publikum längst nicht so zahlreich wie gewohnt kommt.

Esslingen - Der Filmtheaterbranche setzt die Coronakrise tüchtig zu – und ein Ende scheint nicht in Sicht. Kino-Unternehmer Heinz Lochmann, der auch den Esslinger Traumpalast betreibt, beginnt angesichts ständig neuer Regelungen an seinem Optimismus zu zweifeln, und das Kommunale Kino (Koki) Esslingen reduziert seine Öffnungstage vorerst bis Ende Februar auf Donnerstag bis Sonntag, weil die Besucherzahlen eklatant eingebrochen sind. Diese Entscheidung sei den Verantwortlichen überaus schwer gefallen, betont die Geschäftsführerin Sibylle Tejkl: „Wir haben uns das wirklich nicht leicht gemacht, aber so können wir wenigstens einen Teil der Personal- und Betriebskosten einsparen. Angesichts der Befürchtungen, dass die Inzidenzen in den nächsten Tagen weiter stark ansteigen werden, wäre es wirtschaftlich betrachtet vermutlich sogar sinnvoll, wenn wir ganz schließen würden.“

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