Sebastian Wenzel ruderte unter anderem in der Bundesliga und auf Deutschen Meisterschaften. Foto: privat

Wer eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus übersteht, muss noch lange nicht gesund sein. Und: Spätfolgen der Erkrankung können selbst dann eintreten, wenn man so gut wie keine Symptome hatte, zeigt das Beispiel des Ruderers Sebastian Wenzel aus Baden-Württemberg.

Bad Waldsee - Sebastian Wenzel ist nicht mehr Corona-positiv. Vor mehr als einem halben Jahr war das für den Leistungssportler im Rudern aus Baden-Württemberg eine gute Nachricht. Mittlerweile besitzt er einen anderen Blick auf die Dinge. Denn losgelassen hat ihn die Krankheit seitdem nicht: „Man muss sich meine Lunge gerade wie einen Luftballon vorstellen, aus dem ein bisschen Luft rausgelassen wurde. Da sind knubbelartige Stellen, Narben, die vorher nicht da waren“, beschreibt der 39-Jährige. Die Spätfolgen seiner Corona-Erkrankung merkt er noch heute – sie beeinflussen ihn bei den alltäglichsten Aufgaben, ihn, der beim Rudern normalerweise Kräfte aufbringt, vor denen andere Leistungssportler nur den Hut ziehen.

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