Im Daimler-Werk Sindelfingen müssen Teile der Belegschaft vorübergehend in Kurzarbeit (Symbolbild). Foto: dpa/Marijan Murat

Die Autobauer haben damit zu kämpfen, dass ihnen elektronische Bauteile fehlen. Mit einer flexiblen Steuerung der Produktion versuchen sie, die Auswirkungen abzufedern. Ein Autoexperte sieht eine Mitschuld der Hersteller an der Misere.

Stuttgart - Die deutschen Autohersteller haben die Coronakrise hinter sich gelassen, ihre Auftragsbücher sind voll – und fehlende Bauteile sorgen dafür, dass Daimler und andere Fahrzeugbauer unsanft ausgebremst werden. So kann man wohl knapp die Erkenntnisse zusammenfassen, die das Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) in einer Studie veröffentlicht hat. „Die Autobauer haben ihr Coronatief überwunden und freuen sich auch über eine gestiegene Nachfrage“, meint Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar