In dieses Boardinghaus in einem Weilimdorfer Gewerbegebiet sollen demnächst ukrainische Flüchtlinge einziehen. Allerdings ist es noch teilweise bewohnt. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Der Mieterverein hat eine einstweilige Verfügung gegen den Eigentümer des Boardinghauses in Weilimdorf beantragt. In dem Gebäude sollen ukrainische Flüchtlinge untergebracht werden – und die aktuellen Bewohner fühlen sich schikaniert.

Der Stuttgarter Mieterverein hat beim Amtsgericht Bad Cannstatt eine einstweilige Verfügung gegen die Bruchteilsgemeinschaft Dobler & Dr. Dobler beantragt. Damit will er erreichen, dass die aus seiner Sicht schikanöse Behandlung der Mieter durch die Eigentümer des Boardinghauses in der Weilimdorfer Holderäckerstraße 35 unterbunden wird. Eine Kontaktaufnahme mit den Vermietern sei nicht möglich, so der Vereinsvorsitzende Rolf Gaßmann. Gegenüber unserer Zeitung hieß es, man möchte „niemals Informationen zu unseren Gästen oder Geschäftsbeziehungen mitteilen“. Diese „Diskretion ist für uns als Hoteliersfamilie zwingend notwendig“.

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