Michael Gaedt alias Schrotti verschlägt es in einer neuen Soko-Folge auf die Yogamatte. Foto: Inka Goesmann

Der Blick hinter die Kulissen bei der Soko Stuttgart ist für Komparsen ein Mordsspaß. Auch Michael Gaedt alias „Schrotti“ trägt dazu bei. Er wird bei seinem Ausflug zum Yoga in der Haltung des Kriegers zum Film-Helden.

Stuttgart - Am Dienstag erlangte Tobias Edelmann Samadhi. Endlich erleuchtet, befreite er sich aus dem Kreislauf aus Wiedergeburt und Tod, Sansara, wie die Yogis diesen Zustand nennen. Tobi, wie ihn alle nur nennen, wird von einem bösen Mörder mit einem Buddha erschlagen. Klare Sache. Das ist ein Fall für die Soko Stuttgart und deren Kommissare, die aus dem Vorabendprogramm des ZDF kaum wegzudenken sind. Tobi ist in dieser Serie mit sechs anderen Yogis und Yoginis Komparse. Aber eigentlich macht er das Gegenteil von dem, was das Wort in seiner Bedeutung aussagt: Komparse ist dem italienischen „comparsa“ entlehnt, was letztlich so viel bedeutet wie Erscheinen oder Hervortreten. Aber Tobi verschwindet in dieser kleinen Nebenrolle als Leiche vom Bildschirm. Ganz im Sinne des Titels der Serie, die in einem halben Jahr ausgestrahlt wird: „Sonnengruß ins Jenseits“.

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