Der Stuhl von Bundestrainer Joachim Löw wackelt. Foto: AFP/INA FASSBENDER

Die Alarmzeichen rund um Joachim Löw, sie schrillen immer lauter. Nach der peinlichen Blamage der DFB-Elf in der WM-Qualifikation gegen Nordmazedonien nehmen die Diskussionen um den umstrittenen Bundestrainer wieder rasant an Fahrt auf, meint unser Nationalmannschafts-Reporter Marco Seliger.

Duisburg/Stuttgart - Vor dem Spiel gegen Nordmazedonien freute sich Joachim Löw noch über die neue Kompaktheit seines Teams. Der Bundestrainer sprach von Dingen, die man deutlich besser gemacht habe als noch im vergangenen Herbst. Löw sprach nach den Erfolgen in der WM-Qualifikation gegen Island (3:0) und Rumänien (1:0) auch von guten Abläufen, defensiv wie offensiv.

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