Auch die Männle aus der Kreativwerkstatt tragen Mundschutz. Foto: Martina Woerz

Das Coronavirus hat das BHZ Stuttgart in den vergangenen Monaten vor große Herausforderungen gestellt. Inzwischen arbeiten zwar wieder Menschen mit Behinderung in den Werkstätten, aber nicht nur die geschrumpfte Auftragslage ist ein Problem.

Stuttgart - Die Zeiten des offenen Hauses sind vorbei. Einfach so kommt man nicht mehr in die Werkstatt am Standort Fasanenhof des BHZ Stuttgart. Die Türen sind geschlossen, man muss klingeln, nach dem Einlass Hände desinfizieren, Maske tragen. Aber man kommt hinein. Der Betrieb in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung läuft seit Mitte Mai wieder. Inzwischen, seit Anfang Juli, dürfen bis zu 50 Prozent der Beschäftigten zeitgleich in die Werkstatt. Man sei auf der Rückkehr zur Normalität, aber vom Regelbetrieb weit entfernt, so die BHZ-Vorstandsvorsitzende Irene Kolb-Specht beim Jahrespressegespräch. Das dreht sich vorwiegend um die erheblichen Auswirkungen, die die Corona-Krise für das BHZ und seine Klienten hat.

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