Die IG Metall plant für den 1. März einen bundesweiten Aktionstag – die Arbeitgeber hingegen hätten gern einen Abschluss noch in der Friedenspflicht. Foto: picture alliance/dpa/Marijan Murat

Die Metallarbeitgeber in Nordrhein-Westfalen wollen mehr Schwung in die Tarifrunde bringen. Gesamtmetall-Chef Stefan Wolf sieht in ihrem Vorstoß den „Weg zu einer raschen Einigung“. Die IG Metall lehnt jedoch pflichtschuldigst ab.

Stuttgart - Während die Metalltarifverhandlungen in Baden-Württemberg festgefahren scheinen, streben die Unterhändler in Nordrhein-Westfalen – wieder einmal – voran. Beim dritten Treffen haben die Arbeitgeber am Freitag eine „Lösungsstruktur“ vorgeschlagen. Unter anderem zeigen sie sich bereit, im ersten Halbjahr 2022 einen Einmalbetrag zu zahlen und in der zweiten Hälfte die Entgelttabellen zu erhöhen. In diesem Jahr müssten die Beschäftigten jedoch auf jedes Lohnplus verzichten.

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