Der Ball bleibt im Netz hängen – wie der Skandal am WTB . Es geht um die Veruntreuung von Bar- und Sachmittel in Höhe von mehr als einer Million Euro. Foto: imago/JESPER ZERMAN

Im spektakulären Veruntreuungs-Fall beim Württembergischen Tennisbund gibt es neue Details. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt.

Stuttgart - Ein ehemaliger Geschäftsführer des Württembergischen Tennis-Bundes (WTB) soll wie berichtet über einen Zeitraum von mindestens 17 Jahren Bar- und Sachmittel in Höhe von mehr als einer Million Euro veruntreut haben. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte, dass der Verband am 8. April Strafanzeige gegen die entsprechende Person gestellt hat. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.

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