Quelle: Unbekannt

„Meine Ausbildung zum Redakteur bei Bechtle Verlag&Druck ist sehr abwechslungsreich und vielseitig und bietet außerdem viel Raum, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen“, sagt Patrick Kuolt über sein Volontariat bei der Eßlinger Zeitung. Ein Volontariat ist für eine spätere Anstellung als Redakteur zwar nicht verpflichtend, dennoch ist es der klassische Weg in den Journalistenberuf. Das Volontariat dauert üblicherweise zwei Jahre. Die Volontäre durchlaufen während dieser Zeit die verschiedenen Ressorts einer Tageszeitung und lernen so die unterschiedlichen Facetten des Berufs kennen. Nachwuchsjournalisten lernen im Rahmen ihrer Ausbildung Nachrichten und Bilder zu bewerten und verarbeiten, eigene Texte wie Kurzmeldungen, Berichte, Glossen, Kommentare, Reportagen oder Interviews zu verfassen und als Blattmacher Seiten zu gestalten und Artikel anderer Autoren zu redigieren. Sie nehmen an täglichen Redaktionssitzungen teil, besuchen Pressekonferenzen und werden zur Bericht-erstattung über Ver-anstaltungen und weitere wichtige Ereignisse geschickt. Durch die crossmediale Ausrichtung des Volontariats gehört auch ein längerer Aufenthalt in der Online-Redaktion der Zeitung zur Ausbildung. Dort gestalten Volontäre den Online-Auftritt aktiv mit, produzieren Videos und Multimedia-Reportagen und sind für die Pflege der Social-Media-Auftritte der Eßlinger Zeitung mitverantwortlich. In Kursen, die vom Verband südwestdeutscher Zeitungsverleger angeboten werden, bekommen die Volontäre zudem handwerkliche Feinheiten vermittelt. Als Ansprechpartner steht den Volontären ein Ausbildungsredakteur zur Seite, der den Ablauf der Ausbildung organisiert und stets ein offenes Ohr für Fragen hat.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: