Klimaaktivistin Greta Thunberg bei einem Auftritt in London. Foto: AFP/HENRY NICHOLLS

Greta Thunberg äußert sich auf unerträgliche Weise zum Konflikt in Israel. Doch ihr Anliegen des Klimaschutzes bleibt wichtig. Womöglich muss sich die Bewegung von ihrer Gründerin trennen, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.

Am Freitag stellte sich ein schwedisches Mädchen vor das Parlament in Stockholm. Seit 271 Wochen protestiert sie dort, normalerweise für Klimaschutz. Doch an diesem Freitag ging es Greta Thunberg nicht um das Klima, jedenfalls nicht vorrangig. Auf dem Schild in ihrer Hand stand: „Gerechtigkeit für Palästina“.

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