Säulen für den Weltfrieden – mitten in den Ammerwiesen Foto: Stoa169Stiftung/Felix Pitscheneder

Was zog die Pfaffen einst in den Winkel zwischen Starnberger See und Schongauer Land? Reiche Handelsstädtchen und bildschöne Landschaften. Die sind heute noch da, nun gespickt mit 159 prächtigen Kirchen und Klöstern – und moderner Kunst.

Den Namen Pfaffenwinkel verdankt der bayerische Landkreis Weilheim-Schongau seinen sage und schreibe 159 Kirchen und Klöstern. Was den Klerus einst in die hügelige Landschaft mit ihren bildschönen Seen lockte, sieht man noch heute in den mittelalterlichen Städtchen: Prächtige Bauten zeugen vom Reichtum, den der Handel der Gegend bescherte.

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