Auf diesem Bild aus der Ortschronik sieht man Arbeiter des früheren Hochdorfer Steinbruchs Ende der 1920er-Jahre. Foto: oh

So manch ein altes Gebäude im Ort zeugt noch heute von einer früheren Baukultur: In Hochdorf wurde bis vor wenigen Jahrzehnten Sandstein abgebaut. Der Steinbruch ist mittlerweile gut versteckt im Wald. Wir verraten, wo er sich befindet.

Fährt man von der Bundesstraße 10 oder von Plochingen kommend auf der Landesstraße in Richtung Hochdorf, so erhebt sich kurz nach der Querspange rechter Hand ein bewaldeter Hügel. Tief im Grün des Waldes liegt ein spannendes Stück Hochdorfer Geschichte verborgen. Wer den richtigen Weg kennt, gelangt nach einem kleinen Fußmarsch abseits des befestigten Waldwegs zu einem Naturdenkmal: dem 1963 stillgelegten Steinbruch. Noch heute türmen sich die mit Moos bewachsenen Schichten des Angulaten-Sandsteins auf, Spaziergänger können das frühere Ausmaß des Steinbruchs erahnen. Im Schutzgebietsverzeichnis der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg ist die insgesamt 1,3 Hektar große Fläche als „flächendeckendes Naturdenkmal“ vermerkt.

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