Durch die Glasfront hindurch spiegeln sich die Baumkronen im Wasserbecken. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

OB Frank Nopper preist es als „Mercedes unter den deutschen Sportbädern“. Doch von außen wirkt das Sportbad Neckarpark wenig einladend. Dafür gibt es Gründe. Im Inneren dominiert freundliche Funktionalität.

Stuttgart rücke mit dem neuen Sportbad Neckarpark in den Olymp der Sportbäder auf. So viel Stolz musste sein, als Oberbürgermeister Frank Nopper Ende Juni das neue Hallenbad in Bad Cannstatt offiziell einweihte – jetzt wurde es in Betrieb genommen. Ausstattungstechnisch gesehen ist dieses Vordringen in Spitzengefilde nicht anzuzweifeln: Mit einem achtbahnigen Fünfzig-Meter-Becken, das eine durchgängige Wassertiefe von zwei Metern aufweist, erfüllt das Bad die Kriterien für nationale Wettkämpfe; zudem ist das Becken mittels einer Hubwand teilbar. Noch mehr Optionen für Vereine und Schulen eröffnet das 25-Meter-Mehrzweck-Variobecken, dessen Wasserhöhe sich per Hubboden variieren lässt.

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