Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen Debatten vorantreiben – auch politischer Natur. Foto: AP/Kirsty Wigglesworth

Herzogin Meghan hat sich nicht nur einmal zur US-Präsidentschaftswahl geäußert. Donald Trump holt jetzt zum Gegenschlag aus. Doch von einer Frau wie Meghan kann man nicht erwarten, dass sie ihre eigene Meinung an der Garderobe abgibt, kommentiert Theresa Schäfer.

Los Angeles - Im Buckingham Palace wird sich so mancher die Haare raufen. Herzogin Meghan und Prinz Harry haben mit einer weiteren goldenen Regel des britischen Königshauses gebrochen: Die Windsors äußern sich nicht zu politischen Debatten. Sie gehen ja noch nicht einmal zum Wählen, wie Harry in seiner Videobotschaft von Mittwoch treffend bemerkte. Darin riefen die Sussex’ zum amerikanischen „Voter Registration Day“ dazu auf, bei der Wahl im November seine Stimme abzugeben.

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