Sanaa (dpa) – Mindestens 40 Regierungssoldaten sind im Jemen nach Angaben aus Militärkreisen bei einem Raketenangriff getötet und etwa 50 weitere verletzt worden. Der Angriff sei mutmaßlich von Huthi-Rebellen ausgeführt worden, die vom Iran unterstützt werden, hieß es. Niemand bekannte sich bislang zu dem Angriff. Die Rakete sei in einem Ausbildungslager in der Provinz Marib eingeschlagen. Die Soldaten waren gerade in der Moschee des Lagers beim Gebet, berichtet Al-Arabija unter Berufung auf Militärs und medizinisches Personal.

Sanaa (dpa) – Mindestens 40 Regierungssoldaten sind im Jemen nach Angaben aus Militärkreisen bei einem Raketenangriff getötet und etwa 50 weitere verletzt worden. Der Angriff sei mutmaßlich von Huthi-Rebellen ausgeführt worden, die vom Iran unterstützt werden, hieß es. Niemand bekannte sich bislang zu dem Angriff. Die Rakete sei in einem Ausbildungslager in der Provinz Marib eingeschlagen. Die Soldaten waren gerade in der Moschee des Lagers beim Gebet, berichtet Al-Arabija unter Berufung auf Militärs und medizinisches Personal.

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