Immer unter Strom – Pellegrino Matarazzo an der Seitenlinie. Foto: Baumann

Der VfB zeigt macht in Köln einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Jetzt kommt es darauf an, die Mannschaft samt Sportdirektor Mislintat zusammen zu halten, findet unser Redakteur Heiko Hinrichsen im „Nachschuss“.

Stuttgart - Nach den Niederlagen in Bielefeld, Freiburg und Leverkusen hat sich der VfB rechtzeitig an seine Auswärtsstärke zurück erinnert. Gegen biedere Kölner hat der Aufsteiger beim 1:0 verdient und zur rechten Zeit einen Dreier eingefahren. Mit nun 29 Punkten darf der Club dem Rest der Saison nun ziemlich beruhigt entgegen blicken. Fällt die Mannschaft nicht noch in ein kaum zu erwartendes Leistungsloch, dürfte in Sachen Klassenverbleib bei den Stuttgartern nichts mehr anbrennen. Auch, weil im Spiel in Köln zu sehen war, dass die junge VfB-Elf in ihrer Entwicklung schon weiter ist als die Sorgenkinder der Liga. Etwa das aus der Domstadt.

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