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Bauen & Wohnen10.03.2015

Energielabel für Heizungen

Etikett informiert über Effizienz

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(tmn) – Neue Heizungen müssen von September an ein Energielabel tragen. Das kennt man bislang etwa von Kühlschränken und Waschmaschinen. An Heizungen wird das Etikett dem Verbraucher Informationen geben, wie energieeffizient die Anlage und ihre Komponenten sind.

Gute Anlagen tragen demnach die Klasse A++, die schlechteste Klasse ist G. 2019 wird die Klasse A+++ ergänzt, G entfällt dann. Die Klassen A bis G decken laut dem Programm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg Heizkessel mit fossilen Brennstoffen ab. Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmepumpen und Anlagen für andere erneuerbare Energiequellen wie Solarthermie oder Biogas schaffen es in den Bereich A+ und A++. Biomasse-Heizungen wie Holzhackschnitzel-Anlagen und andere Feststoffgeräte brauchen kein Etikett.


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