Bei Kriegsende demoralisiert und orientierungslos: Ex-Wehrmachtssoldat Eberhard Hartenstein Foto: Hartenstein

Der ehemalige Stuttgarter Wehrmachtssoldat Eberhard Hartenstein hat zum Ende des Krieges noch die ganze Brutalität des Gemetzels erlebt. Der heute 93-Jährige erinnert sich.

Stuttgart - Eberhard Hartenstein verbringt seine Tage wegen Corona in Quarantäne in seinem Haus in Leinfelden-Echterdingen. Einzige Ausnahme für den Witwer sind Spaziergänge mit Begleitung morgens im nahen Wald. Die hat ihm der Arzt ans Herz gelegt, weil der 93-Jährige an der Nervenkrankheit Polyneuropathie leidet, die zu Muskelschwund führt. Doch Hartenstein klagt nicht. „Meine Kinder kümmern sich sehr um mich“, erzählt er am Telefon.

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