An der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg – hier ein Archivbild – wurden an mehrere Professoren zu Unrecht finanzielle Zulagen gezahlt. Foto: dpa/Marijan Murat

Der ehemalige Rektor der Verwaltungshochschule Ludwigsburg ist wegen Untreue zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt worden. Die Aufarbeitung der Zulagenaffäre ist damit juristisch mit hoher Wahrscheinlichkeit beendet.

Stuttgart - An der Verwaltungshochschule Ludwigsburg werden künftige Staatsdiener ausgebildet. Mithin sollte gerade an dieser Bildungseinrichtung strenge Regel- und Gesetzestreue oberstes Gebot sein. Die so genannte „Zulagenaffäre“ hat gezeigt, dass bei mehr als einer Handvoll Professoren dieses Gebot wenig galt, als es ums eigene Gehalt ging: der Hochschulrektor spendierte 13 Dozenten eine Zulage, die ihnen nicht zustand.

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