Fleisch oder Schinken als ein Stück Lebenskraft? Viele sehen das inzwischen anders. Foto: imago//Christoph Hardt

Die Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen zu tierischen Produkten wächst kräftig. Doch ist es sinnvoll, ganz auf Fleisch und Co. zu verzichten? Darüber haben Experten bei den Hohenheimer Zukunftsgesprächen diskutiert.

Stuttgart - Übervolle Ställe, Lohndumping in Schlachthöfen, hohe Umwelt- und Klimabelastungen – die Fleischwirtschaft steht in der Kritik. Allerdings schlägt sich das bis jetzt kaum im Kaufverhalten nieder. 70 Kilo verzehren die Deutschen im Durchschnitt pro Jahr. Und weltweit wächst der Fleischverzehr – insbesondere in Schwellenländern. Dabei ist für Ernährungs- und Umweltexperten klar, dass der Verzehr von Fleisch und tierischen Produkten im bisherigen Umfang nicht zukunftsfähig ist. Im Mittelpunkt des jüngsten Zukunftsgesprächs der Universität Hohenheim stand daher die Frage: „Sollte Fleisch weg von der globalen Speisekarte?“

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