Tim und Klaus Wunschik (von links) brennen für Nachhaltigkeit. Foto: Eibner-Pressefoto/Roger Buerke

Klaus Wunschik und sein Sohn Tim sind für ihre Bioland-Brote ausgezeichnet worden. Sie erzählen, warum ihnen das Arbeiten mit puren Rohstoffen wichtig ist und wie sie dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Wie gut sind wir in dem, was wir tun? Dieser Frage gehen der Bäckermeister Klaus Wunschik und sein Sohn Tim nicht aus dem Weg. Im Gegenteil: Chef und Junior-Chef der Bäckerei „Wuschels Backstub“ wollten von einer externen Jury wissen, wie gut das Brot ist, das sie in ihrer Deckenpfronner Backstube produzieren. Also schickten sie 13 Brotsorten an die Bioland-Brotprüfung nach München und ließen dort ihre Laibe auf Herz und Nieren – oder besser gesagt: Krume und Kruste – testen. Das Ergebnis glänzt: „Wir wurden neunmal mit Gold und viermal mit Silber ausgezeichnet“, sagt Tim Wunschik. Geprüft wurde unter anderem, wie dicht die Poren sind, ob die Bemehlung sauber oder der Brotboden verschmutzt ist, ob Körner verbrannt sind, das Brot zu salzig oder zu sauer schmeckt.

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