Die Zunftmeister Marcel Reith (rechts) und Michael Niepel (links) sowie Bürgeramtsleiter Fabian Deginus (Zweiter von links) diskutierten mit Jugendlichen. Foto: oh - oh

Bei einem Workshop zur Jugendbeteiligung im Wernauer Jugendhaus Kiwi lag der Schwerpunkt auf der Fasnet. Diskutiert wurde nicht nur über das Branntweinverbot, die Zulässigkeit von Taschenkontrollen und Sicherheitsdiensten am Wernauer Bahnhof.

WernauBei einem Workshop zur Jugendbeteiligung im Wernauer Jugendhaus Kiwi lag der Schwerpunkt auf der Fasnet. Diskutiert wurde nicht nur über das Branntweinverbot, die Zulässigkeit von Taschenkontrollen und Sicherheitsdiensten am Wernauer Bahnhof. Jugendliche, die im Gymnasium Plochingen zur Schule gehen, wollen eine Tanzgruppe gründen, um beim Rathaussturm am „Schmotziga Doschtig“ beim Dance-Contest der Schulen mit anzutreten.

Die Schüler wünschen sich außerdem, dass der Freitag nach der Weiberfasnet an allen weiterführenden Schulen im Umland auch nach 2020 ein beweglicher Ferientag bleibt. Klasse sei, dass nächstes Jahr nach einem Jahr Pause die Zündbar der Ministranten St. Magnus mit drei Veranstaltungen zurückkehrt und es damit an der Wernauer Fasnet und vor allem nach dem Narrenumzug am Samstag auch wieder für Jugendliche ab 16 Jahren ein Angebot gibt. Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren will das Team des Jugendhauses Kiwi am Fasnetsamstag eine Party auf die Beine stellen, die auch für Leute mit „schmalem Geldbeutel“ eine Option ist. Außerdem ist ein Informationstag zum Thema „Brauchtum und Fasnet“ geplant.

Der nächste Workshop findet am Samstag, 18. Januar, von 11 bis 13.30 Uhr im Jugendhaus Kiwi und steht unter dem Motto „Mitdenken, Mitreden, Mitmischen bei den Themen der Zukunft“. Bei einem Frühstück schauen die Wernauer Jugendlichen dann in den städtischen Haushaltsplan und ins Investitionsprogramm der nächsten Jahre. Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren sind willkommen. red

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: