Wolfgang Drexler – ein Anwalt des Sports. Foto: dpa/Marijan Murat

Der 74-jährige Funktionär und Politiker aus Esslingen setzt sich für eine möglichst schnelle Wiederöffnung vor allem des Kindersports ein.

Esslingen - Zum zweiten Mal in diesem Jahr befindet sich das Land im teilweisen Lockdown – damit ruht in fast allen Bereichen auch der Amateursport. Die Folgen für die Sportler und Vereine sind weitreichend – und werden in die Gesellschaft zurückgetragen. Das bereitet auch Wolfgang Drexler, dem Multi-Sportfunktionär und SPD-Politiker aus Esslingen, Sorgen, weshalb er einen Brief an Sportministerin Susanne Eisenmann (CDU) geschrieben hat. Dort führt er unter anderem aus: „Der Schwäbische Turnerbund unterstützt die Bundes- und Landesregierung im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie, hält die Schließung des Freizeit- und Amateursportbereichs jedoch für einen nicht notwendigen Schritt zur Eindämmung des derzeitigen Infektionsgeschehens.“ Warum er dieser Ansicht ist und welche Folgen der Pandemie er für Sport und Gesellschaft befürchtet, erklärt der 74-Jährige im Interview.

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