Frank Nopper will pro Jahr durchschnittlich 2000 neue Wohnungen in Stuttgart ermöglichen. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Die traurige Wohnungsbaubilanz 2020 geht nicht auf seine Kappe. Aber für die künftigen Bilanzen hat der Stuttgarter Verwaltungschef die Latte selbst höher gelegt. Er hat viel Arbeit vor sich, kommentiert Josef Schunder.

Stuttgart - Wieder nur 1546 neue Wohnungen. Wenn man abgebrochene Häuser und Wohnheime gegenrechnet, sogar nur 1034. Diese traurige Wohnbaubilanz geht (noch) nicht auf die Kappe von OB Nopper, sondern auf die des Vorgängers. Doch Fritz Kuhn hat richtigerweise früh vor dem Irrtum gewarnt, dass die Ankurbelung des Bauens einfach sei und man damit den Bedarf decken, die Preise senken könne.

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