Angesichts der Wohnungsnot werden leer stehende Räume auch von vielen Bürgern kritisch gesehen. Foto: dpa

Esslinger Architekten kritisieren die geplante Abschaffung des Zweckentfremdungsverbots scharf. Warum sie darin eine verpasste Chance für den Wohnungsmarkt sehen.

Nach der scharfen Kritik des örtlichen Mieterbundes an der Abschaffung des Zweckentfremdungsverbots für Wohnraum melden sich jetzt auch Architekten zu Wort. Die Esslinger Ortsgruppe des Vereins „Architects for Future“ äußert großes Unverständnis. Mit der geplanten Abschaffung gebe die Stadt ohne Not ein Werkzeug aus der Hand, mit dem die Wohnungsknappheit effektiv, kostengünstig und klimaschonend bekämpft werden könne.

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