Haus mit Aussichten: das denkmalgeschützte Glashaus von 1969 von Leichtbauspezialist Frei Otto. Weitere Einblicke gibt es in der Bildergalerie. Foto: Christine Otto-Kanstinger

Leicht und einfach bauen – die Maxime von Pritzker-Preisträger Frei Otto ist aktuell wie nie. Ein Besuch im Wohnhaus des weltberühmten Architekten in Warmbronn nahe Stuttgart.

Es ist immer wieder aufs Neue ein Erstaunen, das seine Arbeiten hervorrufen. Wie ein zartes, zugleich stabiles Spinnennetz, das sich auf Stäbe legt und sie umhüllt, wirkt das Dach des Münchner Olympiastadions von oben aus gesehen. Mit Günter Behnisch verwirklichte Frei Otto von 1968 bis 1972 die Überdachung der Hauptsportstätten am Olympiagelände. Schon der deutsche Pavillon bei der Weltausstellung in Kanada 1967 wies Ähnlichkeiten auf.

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