Der Schaden geht in die Millionen – wenige Tage nach dem Brand bei der Wohnbau Oberriexingen (Kreis Ludwigsburg) ist nicht klar, wie viel die Versicherung zahlt.
Kim Hasenhündl wirkt drei Tage nach dem verheerenden Brand in seinem Betrieb äußerlich gefasst. Er sitzt im Besprechungszimmer der Wohnbau Oberriexingen, deren Geschäftsführer er ist. Neben ihm sein Bruder Stefan, Leiter der Laserschneiderei – auch er beklagt den Verlust der Halle, die seit dem Großbrand am Freitagnachmittag einsturzgefährdet ist und wohl abgerissen werden muss. Geschätzter Schaden bisher: 1,6 Millionen Euro. Ein Tiefschlag, den die beiden Brüder erst mal verarbeiten müssen.
Weiterlesen mit
Unsere Abo-Empfehlungen
Von hier, für die Region,
über die Welt.
-55 %
Bereits Abonnent? Anmelden