Die Zahl der Ausbildungsplätze ist in der Pandemie eingebrochen. Foto: dpa/Jan Woitas

Das Bundeskabinett erweitert den Schutzschirm für Ausbildung und stellt dafür 700 Millionen Euro bereit. Der Erhalt und die Steigerung von Ausbildungsaktivitäten sollen mit doppelten Zuschüssen gefördert werden. Doch die Arbeitgeber warnen.

Stuttgart - Mangels Praktika und Berufsorientierung zählen junge Menschen auf der Ausbildungssuche zu den Hauptleidtragenden der Pandemie. Um sogenannte Corona-Jahrgänge zu verhindern, hat die Bundesregierung ihren Schutzschirm für Ausbildungsplätze erweitert und bis Ende Mai verlängert. Insgesamt 700 Millionen Euro stellt sie dafür in diesem und im nächstem Jahr bereit.

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