Geteilte Arbeitsplätze, keine Einzelbüros: In seinem neuen Bürogebäude will Balluff die Kommunikation verbessern und der Belegschaft flexibles Arbeiten bieten. Foto: Ines Rudel

Balluff startet den millionenschweren Neubau seines Campus’. Nach der Schließung der Produktion will der Sensorspezialist in Neuhausen wieder wachsen.

Neuhausen - Nachdem 2020 vor allem der Stellenabbau bei Balluff die Nachrichten prägte, will der Sensorspezialist wieder positive Schlagzeilen schreiben: Die Bagger sind in Neuhausen angerollt. Hier soll der vor zwei Jahren vorgestellte Balluff-Campus entstehen. „Unser Neubau ist ein klares Bekenntnis zum Standort Neuhausen“, sagte Katrin Stegmaier-Hermle, die Sprecherin der dreiköpfigen Geschäftsführung, beim symbolischen Spatenstich. Eigenen Angaben zufolge investiert das Unternehmen 60 Millionen Euro, es sei die größte Einzelinvestition der Firmengeschichte. Das Gebäude soll 2023 bezogen werden.

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