Thorsten Diem hat momentan zwar genug Fahrer – aber daran, seinen Fuhrpark in Wernau zu vergrößern, ist nicht zu denken. Foto: Ines Rudel

Die steigenden Dieselpreise zwingen Speditionen zu einer Preiserhöhung. Doch vor allem der Fahrermangel macht den Fuhrbetrieben zu schaffen.

Kreis Esslingen - Die gestiegenen Energiepreise machen auch den Speditionen im Landkreis zu schaffen. 1,53 Euro kostete ein Liter Diesel durchschnittlich im Oktober. Vergangenes Jahr lag der Durchschnittspreis in diesem Zeitraum bei 1,23 Euro pro Liter. Viele Spediteure sehen sich daher gezwungen, ihre Preise zu erhöhen. So auch Thorsten Diem, der Geschäftsführer der gleichnamigen Spedition in Wernau. Vereinzelt habe es Kunden gegeben, die deshalb abgesprungen seien. Doch gerade die größeren Auftraggeber hätten die Preiserhöhung akzeptiert. Abhilfe schaffe auch die sogenannte Dieselklausel. Dabei werden steigende und fallende Dieselpreise bei den Abrechnungen mit Auf- oder Abschlägen berücksichtigt. Das decke nicht alles, aber den Großteil ab, sagt Diem.

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