Als allgemeiner Wissensschatz im Sinne großer Vordenker wie Platon, Thomas von Aquin oder Denis Diderot soll Wikipedia immer nur den aktuellen Stand der Forschung abbilden. Foto: imago/Future Image/Christoph Hardt

Vor 20 Jahren hoben die US-Unternehmer Jimmy Wales und Larry Sager das Online-Lexikon Wikipedia aus der Taufe. Was folgte, war eine märchenhafte, aber auch bedrohte Erfolgsgeschichte.

San Francisco - Wer sucht, der „googelt“. Wer etwas genau wissen will, „schaut bei Wikipedia nach“. Man kann sich kaum noch an die Zeit erinnern, als die beiden Namen nicht Synonyme für das Wissen der Menschheit waren. Dabei ist es gerade einmal 20 Jahre her, dass der US-Unternehmer Jimmy Wales und sein Mitstreiter Larry Sager Wikipedia aus der Taufe hoben – zunächst nur als Werkzeug, um die Online-Enzyklopädie Nupedia mit Inhalten zu füttern.

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